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Neue Details zur Postbank-Übernahme Kaufte die Deutsche Bank nur widerwillig?

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Postbank-Übernahme durch die Deutsche Bank 2008: Die damaligen Vorstandschef Josef Ackermann und Frank Appel Quelle: imago images

Die Aussage eines Ex-Mitarbeiters legt nahe, dass die Deutsche Bank 2008 um die Risiken in der Postbank-Bilanz wusste – und bei dem kriselnden Bonner Institut trotzdem einstieg.

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Zur umstrittenen Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank vor rund einem Jahrzehnt kommen neue Details ans Licht. Die Deutsche Bank hatte wenige Tage vor der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers bekanntgegeben, dass sie bei der Postbank einsteigen will. Offenbar hatte die Deutsche Bank zuvor aber einen Kauf der Aktienmehrheit an der Postbank mit Blick auf die schwache Bilanz der Postbank abgelehnt. Das sagte am Mittwoch ein ehemaliger Mitarbeiter der Deutschen Bank als Zeuge in einer Verhandlung vor dem Oberlandesgericht Köln. Er war bis 2017 für die Bank tätig und verantwortete zur Zeit der Postbank-Übernahme die Transaktionen des Konzerns.

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