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Promi-Fonds Großer Name, dürftige Bilanz

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Promi-Fonds: Dürftige Bilanz trotz großem Namen Quelle: dpa Picture-Alliance

Einst war er der „Bondskönig“, am vergangenen Montag verabschiedete sich Börsenguru Bill Gross in den Ruhestand. Prominente Fondsgründer wie er versprachen Privatanlegern hohe Renditen, doch oft sind ihre Ergebnisse mau. Nur wenige Portfolios überzeugen - und es gibt bessere Alternativen.

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Warren Buffett, milliardenschwerer Investor, gilt für Börsenprofis als Maß aller Dinge. Dank des Erfolgs seiner Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway hat er eine weltweite Fangemeinde. Solch einen Promi-Bonus wollen auch andere nutzen, um mit Investmentfonds bei Privatanlegern Geld einzusammeln. In Deutschland tun dies beispielsweise „Mr. Dax“ Dirk Müller und der Börsenprofessor Max Otte. Beide sind vor allem durch Fernsehauftritte und Bücher bekannt geworden.

Sowohl für die prominenten Gründer als für die Anleger ist dieses Vermarktungskonzept riskant. Die Börsenprofis riskieren ihren guten Ruf, wenn es schief geht. Jüngstes Beispiel ist der Abgang des ehemaligen Star-Fondsmanagers Bill Gross bei Janus Henderson. Die Anleger müssen darauf vertrauen, dass die Expertise des Börsengurus dem Fonds tatsächlich Mehrwert verschafft.

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