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Prozess am Oberlandesgericht Warum Postbank-Aktionäre auf Nachzahlungen der Deutschen Bank hoffen

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Postbank-Aktionäre haben die Konzernmutter Deutsche Bank auf Nachzahlungen für die Übernahme 2010 verklagt Quelle: imago images

Am Mittwoch begann vor dem Oberlandesgericht Köln die Beweisaufnahme im Streit zwischen der Deutschen Bank und ehemaligen Postbank-Aktionären. Die wichtigsten Antworten.

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Worum geht es?
Im Oktober 2010 gab die Deutsche Bank ein Übernahmeangebot für die Postbank ab. Für 25 Euro je Aktie wollten die Frankfurter den Bonner Konkurrenten übernehmen. Das Übernahmeangebot war erfolgreich, heute ist die Postbank Teil des Deutsche-Bank-Konzerns. Ehemalige Postbank-Aktionäre aber fordern seit Jahren einen Preis-Nachschlag. 25 Euro je Aktie sei viel zu niedrig, sagen sie.

Wie argumentieren die Kläger?
Sobald ein Käufer mehr als 30 Prozent der Aktien eines Unternehmens kontrolliert, muss er den anderen Aktionären anbieten, ihnen ihre Aktien zu einem fest definierten Preis abzukaufen. Ausschlaggebend ist der durchschnittliche Börsenkurs der Aktie drei Monate vor Bekanntwerden des Angebots. Mehr dazu hier.

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