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Rally im Athex Ausgerechnet Athen: Warum Anleger jetzt nach Griechenland blicken sollten

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In diesem Jahr war an der Börse Athen das meiste Geld zu verdienen. Griechische Aktien bieten Anlegern weiterhin Chancen. Quelle: dpa

An der Börse Athen war in diesem Jahr das meiste Geld zu verdienen. Griechische Aktien notieren aber immer noch über 80 Prozent unter ihrem Rekordhoch von 2007 – und bieten Anlegern weiterhin Chancen.

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„Griechenland hat zwar die Kurve gekriegt, muss den Reformweg aber fortsetzen“, sagte Mario Draghi zu seinem Abschied als Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB). Dass Griechenland dem Staatsbankrott und dem Ausscheiden aus der Eurozone überhaupt von der Schippe springen konnte, hatte das Land vor allem Draghi zu verdanken. Auf dem Höhepunkt der europäischen Staatsschuldenkrise 2012, der Athex Composite Index (ASE) der Börse Athen rauschte damals runter bis auf unter 500 Punkte, war es Draghis berühmte „Whatever it takes“-Rede, die für eine starke Erholungsrally sorgte. Als drei Jahre später Griechenlands Banken vor dem Kollaps standen, der ASE erneut unter 500 Punkte abstürzte, hielt die EZB das griechische Bankensystem über Notfallkredite (Emergency Liquidity Assistance Program, ELA) am Leben.

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