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Saudi Aramco Die Bösen-Gang

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Saudi-Arabien will an der Börse rund zwei Prozent seines Staatskonzerns Saudi Aramco weltweit an Investoren verkaufen. Quelle: imago images

Mit dem geplanten Börsengang des weltgrößten Ölförderers Saudi Aramco werden weltweit eine Menge Aktien eines Unternehmens verteilt, das ebenso wie sein Eigner umstritten ist. Was Anlageprofis aus der Zwickmühle machen.

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Es geht um gewaltige Mengen – Öl und Geld. Und es geht langfristig um weit mehr – eine Neuordnung der geopolitischen Situation im Nahen Osten, wenn sich erneuerbare Energien durchsetzen sollten und Industrieländer nicht mehr von Ölexporten aus Saudi-Arabien abhängig sein sollten. Bevor es so weit ist, will Saudi-Arabien an der Börse rund zwei Prozent seines Staatskonzerns Saudi Aramco weltweit an Investoren verkaufen. Je nach Börsenpreis wird das Königreich damit zwischen 24 oder sogar 40 Milliarden Dollar einnehmen. Die Investmentbanken liegen in der Bewertung des Gesamt-Börsenwerts des Unternehmens sehr weit auseinander. Manche taxieren es auf 1,2 Billionen Dollar, für andere könnten es sogar zwei Billionen werden.

Zwei Billionen sind auch die Größenordnung, die der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman als Bewertung anstrebt.

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