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Steilmann-Pleite Gute Anleihen ins Töpfchen, schlechte ins Kröpfchen

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Die Modekette Steilmann ist pleite. Einige ihrer Anleiheinvestoren dürfen dennoch auf eine größere Rückzahlung hoffen. Das zeigt unsere Auswertung.

Einkaufstaschen der Modekette Adler Quelle: dpa

Steilmann ist pleite. Anlegern hinterlässt die Modekette eine Aktie und drei Anleihen. Aktionäre können allenfalls bei Beratern, die am Börsengang beteiligt waren, Schadensersatz geltend machen – ein unsicheres Unterfangen. Anleihegläubigern hat Steilmann immerhin Sicherheiten versprochen, die es jetzt zu verwerten gilt.
Dabei gibt es große Unterschiede. Am schlechtesten stehen Investoren der ersten Anleihe von 2012 da. Sie sichert eine Garantie der Steilmann Holding ab. Die ist ebenfalls insolvent, die Sicherheit wohl wertlos. Folge: Die Anleihe ist auf fünf Prozent des Nennwerts abgestürzt. Investoren bleibt der Verkauf, damit sie Verluste wenigstens steuerlich geltend machen können.
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