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US-Börsen Meuterei an der Wall Street

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Wall Street: Finanzriesen planen eine eigene Alternativbörse Quelle: dpa

Mächtige Finanzriesen wollen den großen US-Börsen mit einer eigenen Börse Konkurrenz machen. Warum sich so mancher Investor auch in Europa eine derartige Initiative wünscht.

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Als die Nachricht über die Ticker lief, verloren die Aktien der drei großen US-Börsenbetreiber schlagartig bis zu sechs Prozent – obwohl es an der Wall Street an diesem ersten Montag des neuen Jahres eigentlich aufwärtsging. Die kursdrückende Mitteilung war eine Kampfansage: Eine neue Börse will der etablierten New York Stock Exchange (Nyse), der Techbörse Nasdaq und der CBOE aus Chicago Konkurrenz machen.

Was deren Aktionären Angst einjagt: Es ist nicht irgendein Start-up, das plötzlich seinen eigenen Handelsplatz ankündigt, sondern ein Konsortium aus neun gewichtigen Finanzinstitutionen: Die Banken UBS, Bank of America Merrill Lynch und Morgan Stanley gehören dazu, Finanzriese Fidelity Investments und die Onlinebroker Charles Schwab, E*Trade und TD Ameritrade. Hinzu kommen die Hochgeschwindigkeitshändler Virtu Capital und Citadel Securities.

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