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Wegen starker Kursschwankungen Für Anleger gibt es Alternativen zur Wirecard-Aktie

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Die Aktie des Zahlungsabwicklers Wirecard steht derzeit massiv unter Druck. Quelle: imago images

Dax-Mitglied Wirecard hat nach neuen Betrugsvorwürfen ordentlich Federn gelassen, der Kurs sank am Dienstag um rund 13 Prozent. Anleger, die die Kapriolen leid sind, sollten sich die Alternativen ansehen.

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Die Aktie des Zahlungsabwicklers Wirecard steht massiv unter Druck, weil Vorwürfe über möglicherweise fingierte Zahlen aufgekommen sind.

Bei den bisherigen Kursstürzen, vor allem Anfang 2016 und Anfang 2019, hatte es sich für spekulative Anleger stets gelohnt, im jeweiligen Ausverkauf zuzugreifen. Ob diese Strategie auch jetzt wieder aufgeht, ist fraglich. Offene Flanke ist Wirecards Geschäftsmodell, das stark auf Drittanbieter baut. Die kommen dann ins Spiel, wenn Wirecard für bestimmte Onlinegeschäfte die Zahlungstransaktionen nicht selbst übernimmt, sondern an Partner weitergibt.

Beim niederländischen Konkurrenten Adyen gibt es solche umstrittenen Geschäfte nicht in diesem Ausmaß – und im Gegensatz zu Wirecard gab es bei Adyen bisher auch keine offenen Fragen um Buchungen. Wegen der extrem hohen Bewertung sind Adyen-Aktien für Anleger aber keine Alternative.

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