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Agrarfonds Landflucht für krisengeschüttelte Anleger

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Landflucht für krisengeschüttelte Anleger. Quelle: dpa

Die Börsenturbulenzen durch den immer intensiveren Handelskonflikt zwischen den USA und China haben den Agrarmarkt auf eine Achterbahnfahrt geschickt. Das bietet interessierten Anlegern aber auch durchaus gute Chancen.

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Eine alte Bauernregel lautet: „Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder bleibt, wie es ist.“ Wer das Bild auf die Weltwirtschaft übertragen möchte und Parallelen zwischen jenem Gockel und dem aktuellen US-Präsidenten zieht, kann sich dem Gedanken kaum entziehen, dass das Federvieh eben so lange und immer lauter kräht, bis sich das Wetter ändert. Für Anleger bedeutet das nach Meinung zahlreicher Experten, dass sie sich auf ein fallendes Börsenbarometer einstellen müssen.

Die Suche nach krisenfesten Investments hat also begonnen. Als eine der wenigen Branchen könnte die Landwirtschaft von den dunklen Wolken am Konjunkturhimmel weniger betroffen sein. Traditionell beeinträchtigen Missernten, Viehkrankheiten und Wetterkapriolen den Agrarsektor stärker als politische Unwägbarkeiten. So haben in diesem Jahr die Überschwemmungen im Mittleren Osten der USA und die Schweinepest in China den landwirtschaftlichen Sektor mindestens ebenso durcheinandergewirbelt wie lodernde Handelskonflikt.

Südamerika profitiert vom Handelskrieg zwischen USA und China

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