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BörsenWoche 227 Geldverbrenner Thyssenkrupp

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Eine Absperrung leuchtet rot vor einem Logo von Thyssen-Krupp Quelle: dpa

Der Industriekonzern Thyssenkrupp bleibt trotz neuer Führung ein problematisches Investment.

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Anleger, die den Crash am neuen Markt mitgemacht haben, werden den Begriff „Cashburner“ noch kennen. Im wilden Boom um die Jahrtausendwende schauten Investoren auf die Geschwindigkeit, mit der Unternehmen Geld verbrennen.

Dabei hat der Cashburn auch heute noch seine Berechtigung, wie Christof Schürmann in seinem Editorial beschreibt, auch oder gerade bei Unternehmen der Old Economy, die unter Energiewende, Digitalisierung und der gerade abflauenden Konjunktur leiden.

Thyssenkrupp ist das sicher das derzeit beste Beispiel. Der Konzern in Hand von Finanzinvestoren und einer Stiftung hat gerade seinen dritten Chef binnen gut eines Jahres, mit Martina Merz eine Frau, und droht, die Vorzeigesparte Aufzüge zu verlieren. Die soll mehr wert sein als derzeit der ganze Konzern inklusive Schulden. Dennoch ist die vor knapp zwei Wochen vom Dax in den MDax abgestiegene Thyssenkrupp-Aktie nicht günstig (Seite 1).

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