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Müllers Gold schlägt Weidmanns Dax

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Auf welche Investments die Chefs der Notenbanken setzen: Madis Müllers Gold schlägt Jens Weidmanns Dax. Quelle: imago images

Die EZB legt offen, wie Europas Notenbanker ihr privates Geld an der Börse anlegen: Aktien, Fonds, Anleihen oder Gold. Ihre Investments im Check.

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Wenn es um ihre privaten Finanzen geht, sind Europas Notenbanker normalerweise zugeknöpft. Als Mitglieder des Regierungsrats der Europäischen Zentralbank (EZB) mussten sie kürzlich ihre Wertpapierdepots offenlegen. Dies schreibt Artikel 10 des Verhaltenskodex für Führungskräfte der EZB vor. So sollen mögliche Interessenkonflikte sichtbar werden. Meldepflichtig sind Beteiligungen, die Interessenkonflikte auslösen können, und Bankguthaben ab 100 000 Euro. Am häufigsten in den Depots der Notenbanker sind Fonds, entweder aktiv gemanagt oder als börsengehandelte Indexfonds (ETF), die alles kaufen, was in einem Index enthalten ist. Bundesbank-Chef Jens Weidmann beispielsweise gab an, in zwei ETFs auf den Dax und den MSCI Weltaktienindex zu investieren. Beide sind von der Deutschen Bank (XTrackers). Seine deutsche Kollegin Sabine Lautenschläger, die demnächst das EZB-Direktorium verlässt, hält nur einen Genossenschaftsanteil an der Volksbank Köln Bonn. Solide, aber nicht aufregend.

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