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Private Equity Die gefährliche Entmachtung der Börse

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Die Entmachtung der Börse: Weil Geld so billig ist, brauchen Unternehmen den Kapitalmarkt immer seltener. Das ist schlecht für Anleger – und schadet der Volkswirtschaft. Quelle: Illustration: Daniel Downey

Reihenweise verschwinden Unternehmen von der Börse, dank billigen Notenbankgeldes kaufen sie oft intransparente Finanzinvestoren. Die Finanzmärkte verlieren zunehmend ihre Funktion als öffentliche Marktplätze.

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Die Nerven liegen blank bei Mitarbeitern und Anlegern von Osram. Das Lichtunternehmen schlingert in eine ungewisse Zukunft, seine Manager haben die Kontrolle über das Steuer verloren und geben widersprüchliche Wasserstandsmeldungen ab. So vor knapp zwei Wochen, als der Aufsichtsrat und Vorstand um seinen Kapitän Olaf Berlien verbreitete, sich an den österreichischen Chiphersteller AMS verkaufen zu müssen, auch wenn man das eigentlich – nicht wolle. „Die finanzielle Attraktivität der Offerte“ sei „höher zu gewichten als Kritikpunkte“, so die ungelenke Mitteilung.

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