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EU-Regeln Wie die Bürokratie Anleger ausbremst

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Geldanlage: Wie EU-Vorschriften Anleger lähmen Quelle: Getty Images

Wegen neuer EU-Regeln können Anleger nicht mehr alle Wertpapiere kaufen, die sie haben wollen – selbst wenn diese solide sind. Über die ärgerlichen Auswüchse europäischer Vorschriften auf die Anlagepraxis.

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Wenn Uwe-Peter Egger nicht gerade im Fitnessstudio trainiert, pflegt er sein Hobby, die Börse. Doch die seit Januar 2018 geltenden Regeln zum Anlegerschutz verderben dem ehemaligen Banker die Laune. „Diese Bürokratie ist eine Bevormundung“, sagt Egger. Über sein Onlinedepot wollte er bei einer Anleihe der US-Burgerkette McDonald’s zukaufen, ein solides Papier, das Egger seit 2017 hält. Der Fast-Food-Riese hat den Bond 2011 ausgegeben, er läuft bis 2022. Die Ratingagentur Moody’s bescheinigt der Anleihe ein nur moderates Kreditrisiko, geeignet für Investitionen. Eggers Bank blockiert die Order aber „aus gesetzlichen Gründen“.

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