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Fondsinvestments Warum Anleger die Preisschlacht der ETF-Anbieter ignorieren sollten

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Quelle: imago images

Weil sich viele Indexfonds in ihrer Performance kaum unterscheiden, versuchen Anbieter durch niedrigere Gebühren Marktanteile zu gewinnen. Aber Anleger sollten sich von Mini-Gebühren nicht blenden lassen.

Börsennotierte Fonds (ETF, englisch für exchange-traded fund) werden immer beliebter – und billiger. Für den Preisfall sorgt ein Verdrängungswettbewerb unter den Anbietern. Aber haben Anleger tatsächlich einen Nutzen, wenn sie sich bei der Auswahl eines ETFs ausschließlich auf die Höhe der Gebühren konzentrieren?

Die „neuen“ Indexfonds von Amundi

Amundi, einer der größten Fondsanbieter Europas, möchte das verwaltete Vermögen im Bereich ETF, Indexing & Smart Beta bis zum Jahr 2023 auf 200 Milliarden Euro steigern und läutet deshalb eine neue Preisrunde ein. Drei Wachstumstreiber hat die Geschäftsführung ausgemacht: Ausbau des Produktangebots, Intensivierung der Kundenbetreuung in Asien und Europa sowie das Aufstocken von Investment-Lösungen und Wachstum im Retail-Geschäft.

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