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Geldpolitik Nur keine Angst vor steigenden Zinsen

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Federal-Reserve-Zentrale in Washington. Quelle: REUTERS

Der Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik bringt alle Anlageklassen unter Druck. Für Anleger heißt es dennoch: cool bleiben.

So spektakulär, wie Farbe beim Trocknen zuzusehen, sollte es sein, wenn die amerikanische Zentralbank Fed ihre Bilanz schrumpft. Das versprach die ehemalige Fed-Chefin Janet Yellen im vergangenen Sommer. In den Jahren nach der Finanzkrise hatte die Zentralbank Anleihen aufgekauft und so ihre Bilanzsumme auf 4,5 Billionen Dollar aufgepumpt. Nun soll die Luft entweichen. Seit Oktober machen die Amerikaner Ernst und reinvestieren Erträge aus auslaufenden Anleihen nicht mehr vollständig. Der Effekt: Die Bilanz schrumpft, und Wertpapiere, die gestern noch die Fed einsammelte, müssen heute einen Käufer am freien Markt finden.

 
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