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Geldwoche-Trend Russland in der Abseitsfalle

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Rasenpflege in der WM-Arena in Wolgograd Quelle: dpa Picture-Alliance/Vladimir Astapkovich

Die US-Sanktionen setzen Russlands Börse und dem Rubel zu.

Im Vorfeld sportlicher Großereignisse lässt sich an der Börse des Ausrichterlandes eigentlich gut verdienen. Das sagt auch die Statistik. Dimitri Speck, Gründer des Wiener Analysehauses Seasonax, hat sich die Kursverläufe im Umfeld von 29 sportlichen Großereignissen seit 1960 vorgenommen, darunter 14 Fußballweltmeisterschaften und 15 Olympische Sommerspiele. Beide Wettbewerbe werden alle vier Jahre ausgetragen, untereinander zeitversetzt um zwei Jahre. Ausgerichtet wurden die 29 Events von 22 Ländern. Für 21 von ihnen sind tägliche Börsendaten verfügbar.

Das Ergebnis von Specks Analyse: Etwa elf Monate vor dem Beginn des Ereignisses geht es mit den Börsenkursen im Ausrichterland nach oben, um durchschnittlich 12,7 Prozent.

 
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