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Goldrausch Warum Gold noch nicht zu teuer ist

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Objekt der Begierde: Besser als Nuggets eignen sich Barren und Münzen zur Geldanlage. Quelle: Getty Images

Notenbanker fürchten eine Rezession und drücken die Zinsen. Edelmetalle erleben deshalb ein starkes Comeback. Noch können sich Anleger eindecken. Wie Goldanlagen funktionieren – und was Goldkäufer beachten müssen.

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Einen solchen Ansturm hat Norbert Paul seit Jahren nicht mehr erlebt. „Wir führen derzeit sechsmal mehr Kauf- als Verkaufsorders aus“, sagt der Geschäftsführer der Boerse Stuttgart Securities. Das Tochterunternehmen der Börse Stuttgart bietet Euwax Gold II an, ein mit physischem Gold besichertes Wertpapier, das an der Börse gehandelt wird. Kräftige Zuflüsse in Gold-ETFs wie Euwax Gold II oder Xetra-Gold der Deutschen Börse treiben den seit Oktober 2018 laufenden Preisanstieg von Gold. Der Goldpreis in Dollar hat seither in der Spitze 32 Prozent zugelegt, in Euro gar fast 38 Prozent. Im gleichen Zeitraum stiegen die Goldbestände aller vom Börsendienst Bloomberg erfassten Gold-ETFs um rund elf Millionen Unzen auf gut 78 Millionen Unzen. Damit horten die Fonds Gold im Wert von rund 120 Milliarden Dollar.

Profiteure des Niedrigzinses

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