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Indexfonds-Trends Smart oder Schmu?

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Bei börsengehandelten passiven Fonds gibt es inzwischen alle erdenklichen Anlagestile. Was Anleger bei den ETFs beachten müssen.

Vermögensverwalter Georg Graf von Wallwitz findet Fondsmanager weder teuer noch überflüssig, Heike Fürpaß-Peter von der Société-Générale-Tochter Lyxor weiß um die Vorzüge der passiv gemanagten ETFs. Quelle: Christof Mattes

Zehn Prozent haben sich börsengehandelte Indexfonds in den Kundendepots der Direktbank ING Diba neben Aktien, Anleihen, Zertifikaten und traditionellen Investmentfonds erkämpft. Das ist nicht viel für einen Fondstyp, der eigentlich die optimalen Eigenschaften für einen Anlageerfolg mitbringt. Er macht den Fondsmanager überflüssig, weil stur die Aktien aus einem Index im Fonds landen. Wer als Anleger nicht zu hohe Renditeerwartungen hat, der wird beim Indexfonds (ETF) nicht enttäuscht

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Üblicherweise liefert der die Durchschnittsrendite des gewählten Marktes, weil die niedrigen Verwaltungskosten kaum ins Gewicht fallen. Durch eine Streuung von 20 bis zu 1600 Aktien oder Anleihen kann der Anleger seine Verlustrisiken verringern. „Der ETF schien für mich bisher die Rettung für alle Anleger, die langfristig investieren möchten und begreifen, dass niemand die Zukunft am Markt vorhersehen kann“, sagt der Honorarfinanzberater Frerk Frommholz aus Jevenstedt.

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