Kryptowährung Acht Gründe für den Bitcoin-Absturz

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Der Bitcoin befindet sich 2018 eindeutig im Krisenmodus und zieht alle anderen Kryptowährungen mit sich hinunter. Quelle: REUTERS

Hat das weltweite Börsenbeben auch den Bitcoin mit in die Tiefe gerissen? Nein. Für den Bitcoin-Crash sind andere Nachrichten verantwortlich. Und anders als an den Börsen könnten sie für nachhaltige Verluste sorgen.

Erst bei 6000 Dollar konnte er sich diese Woche wieder fangen. Nach seinem unglaublichen Höhenflug im vergangenen Jahr mit einem Kursgewinn von 1300 Prozent verlor der Bitcoin seit seinem Hoch vor Weihnachten 2017 rund 60 Prozent an Wert. Er befindet sich 2018 eindeutig im Krisenmodus und zieht alle anderen Kryptowährungen mit sich hinunter.

Zwar überschneidet sich die Kryptokrise in dieser Woche mit dem weltweiten Börsenbeben. Doch sie begann lange vorher - und entwickelt sich unabhängig von Auswirkungen möglicher Zinserhöhungen in den USA oder Wachstumsprognosen der Volkswirtschaften.

Die Gründe dafür sind - wie immer in der dezentralisierten Kryptolandschaft - vielfältig. Dass der Bitcoin-Kurs so absackt, dafür sorgen Nachrichten, die gebündelt seit Jahresanfang unheimlichen Druck auf die größte Kryptowährung der Welt ausüben.

 
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