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Kryptowährungen Daran könnte Facebooks Libra scheitern

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David Marcus Quelle: Bloomberg, Andrew Harrer

Facebook lässt viele Fragen zu seiner Kryptowährung Libra offen. Gesetzgeber sind verärgert, Gründer und Verbraucher wissen nicht, was sie erwartet. Was bedeutet das für Megaprojekt?

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Für Martin Kreitmair wäre es „sehr lukrativ, digitale Geldbörsen für Facebooks Libra anzubieten“. Der Münchner hat Tangany gegründet, ein Start-up, das Unternehmen digitale Geldbörsen auf Basis einer Blockchain anbietet. Die Blockchain ist eine von vielen Mitgliedern verwaltete Datenbank, in der Transaktionen wie in einer Kette unveränderbar aneinandergereiht werden. Weder die Unternehmen noch ihre Kunden müssten sich mit der Datenbanktechnologie und dazugehörigen Kryptowährungen beschäftigen, verspricht Kreitmair. Sie könnten die digitalen Geldbörsen einfach wie reguläre Guthabenkonten führen, dem digitalen Geld aber Befehle zuordnen, die es automatisch ausführt: Kunden eines Skigebiets in einer App etwa mit Gutschriften belohnen, wenn sie Bewegungsdaten freigeben – sodass der Betreiber des Skigebiets dadurch die Auslastung seiner Pisten prüfen kann.

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