P&R-Container-Pleite Auf Spurensuche nach Gründer Heinz Roth

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Der Schattenmann: Die Pleite des Containervermittlers P&R rückt Gründer Heinz Roth in den Fokus. Der scheut die Öffentlichkeit. Quelle: Getty Images, Montage: Dmitri Broido

Ende Juli soll das Insolvenzverfahren für Containervermittler P&R beginnen. Während die Teile der Milliardenpleite sich langsam zum Bild eines Krimis fügen, bleibt Gründer Heinz Roth auf Tauchstation.

Im Münchener Nobelvorort Grünwald spiegelt sich die Sonne an diesem Tag Anfang Juli in den Fenstern der Villen und auf den Motorhauben schnittiger Autos. Wer hier lebt, der hat es zu Geld gebracht, viel Geld. So wohl auch Heinz Roth, der Gründer des Containervermittlers P&R.

Dabei nimmt sich sein Haus auf den ersten Blick fast bescheiden aus: Ein kleiner Vorgarten mit einem Brunnen, dahinter das schlichte Gebäude mit bodentiefen Glasfenstern. Stünde das Anwesen in Bielefeld oder Buxtehude, es würde auch nicht weiter auffallen. „Roth“ steht auf dem Türschild. Auf das Klingeln reagiert niemand.

 
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