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Rohstoffradar China schickt Industriemetalle auf Berg-und-Tal-Fahrt

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Alle reden vom billigen Öl. Doch im Schlepptau der Baisse am Energiemarkt rutschen auch die Metallpreise ab.

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Ein großer Haufen Eisenerz. Quelle: dpa

Der Preis fällt und fällt. Die großen Anbieter belauern sich gegenseitig, sie produzieren mehr, als der Markt aufnehmen kann, und riskieren beim Kampf um Marktanteile sogar Gewinneinbrüche. Ist die Ölbranche gemeint? Diesmal nicht. Es geht um Eisenerz, den Grundstoff für die Stahlproduktion. Seit mehr als einem Jahr liefern sich hier die drei Marktführer Vale (Brasilien), Rio Tinto und BHP Billiton (Australien), die rund zwei Drittel des weltweiten Erzhandels bestreiten, einen knallharten Preiskampf. Ein Ende ist nicht in Sicht. Rio Tinto etwa will 2016 die Produktion von rund 327 Millionen auf 350 Millionen Tonnen hochschrauben. Dabei ist der Preis für Eisenfeinerz allein in den vergangenen drei Monaten um gut sieben Prozent gefallen.
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