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Sahra Wagenknecht „Ich werfe es niemandem vor, dass er Aktienfonds kauft“

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Sahra Wagenknecht schrieb als freie Publizistin, bevor sie in die Politik ging. Sie ist Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende ihrer Fraktion Die Linke. Quelle: Stefan Kröger für WirtschaftsWoche

Sahra Wagenknecht, die Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke, verrät im Geld-Gespräch, warum sie keine Schulden macht, was sie sich gönnt und wie sie durch die Nullzinsphase kommt.

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Frau Wagenknecht, muss eine Linke Asketin sein?
Das ist völliger Unsinn. Das Problem ist ja, dass der Kapitalismus viele unfreiwillig zu Asketen macht: Menschen in schlecht bezahlten Jobs, mit niedrigen Renten, die keine Chance haben, sich ein gutes Leben zu leisten.

Was gönnen Sie sich für ein gutes Leben?
Ich gehe gern in gute Restaurants, das macht mir Spaß. Ich esse gerne. Gut ist dabei übrigens oft nicht gleichbedeutend mit einem abgehobenen Preisniveau. In Berlin gibt es ein Lokal, die „Nußbaumerin“, mit hervorragender, österreichisch inspirierter Küche. Darunter wunderbare Marillenknödel. Das ist ein Gericht, das meine Oma immer gekocht hat. Die gibt es so gut nur dort. Das Saarland hat viele exzellente Restaurants, aber keins, in dem man Marillenknödel essen kann.

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