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Trickserei-Vorwurf gegen General Electric „Auf Wirtschaftsprüfer würde ich mich nicht verlassen“

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Portfolio-Profi Manfred Schlumberger im Interview zu den Bilanz-Vorwürfen gegen GE. Quelle: Presse

Eine Unternehmensanalyse des US-Riesen General Electric weist auf fehlerhafte Buchungen hin. Sollten sie sich bewahrheiten, ist das existenzbedrohend. Manche Investoren nehmen die Vorwürfe ernst, denn sie kommt aus berufenem Munde.

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Ein Bericht des auf Enthüllungen spezialisierten Privatermittlers Harry Markopolos hatte die Aktie des US-Konzerns General Electric (GE) in den Sinkflug geschickt. Markopolos bezichtigte den Konzern, mögliche Verluste in Milliardenhöhe verschleiert und die Lage des Unternehmens geschönt zu haben. GE-Chef Larry Culp konterte, bei dem Bericht handle es sich „schlicht und einfach um Marktmanipulation“. Er enthalte falsche Angaben. Inzwischen hat sich die Aktie stabilisiert, viele Analysten halten den Konzernchef für glaubwürdig. Wir haben mit Manfred Schlumberger gesprochen. Er leitet seit 2017 als Vorstand das Portfoliomanagement beim Vermögensverwalter StarCapital, der die GE-Aktie nach dem Bericht kurzerhand aus dem Depot warf. Der promovierte Diplom-Ökonom war lange Jahre Sprecher der Geschäftsführung bei BHF Trust.

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