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Weidmann zu Bitcoins "Es gibt viele Arten, Geld zu verlieren"

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Der Bitcoin ist der Überflieger des Jahres. Selbst Privatanleger stecken Geld in die Kryptowährung. Die Vertreter des klassischen Geldwesens schwanken angesichts des Booms zwischen Skepsis und Faszination.

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Die Anziehungskraft des Bitcoin-Booms ist so stark, dass die Digitalmünzen zum Alltagsthema geworden sind. Daher lief beim vorweihnachtlichen Treffen von Bundesbankpräsident Jens Weidmann mit dem Frankfurter Journalistenclub ICFW am Präsidententisch eine nicht ganz ernst gemeinte Wette darauf, wie lang es dauern würde, bis das packende Thema die Debatte dominieren würde.

Und tatsächlich wichen die sperrigen Expertenthemen wie Outputlücke, Eigenkapitalquoten oder Forward Guidance schnell dem Faszinosum Bitcoin. Schon bei Frage Nummer vier war es so weit.

Ob es denn einen Zusammenhang zwischen der expansiven Geldpolitik der Zentralbanken und den schwindelerregenden Preissteigerungen beim Bitcoin gebe, wollte ein Gast vom Bundesbankpräsidenten wissen. Der reagierte mit einem Konter: Der Zusammenhang liege eher bei der starken Berichterstattung über das Thema in den Medien.

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