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Weltspartag "Unser Geld hat extrem an Kaufkraft verloren"

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Der neue Verbandschef der Sparda-Banken warnt vor Altersarmut und erklärt, warum die Deutschen trotz Minizinsen so stark am Sparbuch festhalten.

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Wie die Deutschen ihr Geld anlegen
Der comdirect Spar- und Anlageindex ist im September den sechsten Monat in Folge gesunken Quelle: dpa
Schon etwas beliebter als die Aktien ist das Festgeld. Immerhin 19 Prozent der Geldanlagen fallen in diesen Bereich. Quelle: dpa
Fonds befinden sich mit dem Festgeld gleichauf Quelle: gms
Die Altersvorsorge wird in Deutschland zu einem immer wichtigeren Thema Quelle: dpa
Die Lebensversicherung schafft es in diesem Ranking auf den sechsten Platz Quelle: dpa
Im Mittelfeld dieses Rankings findet sich der Bausparvertrag. Quelle: dpa
Nur ein Prozent vor dem Bausparvertrag liegt das Bargeld. Quelle: dpa

WirtschaftsWoche: Herr Rentsch, sehen Sie den heutigen Weltspartag wegen der niedrigen Zinsen nicht eher als Trauertag für den Sparer?
Florian Rentsch: Sparen bleibt wichtig. Daran kann auch das aktuell niedrige Zinsumfeld nichts ändern, selbst wenn die Situation weder den Anlegern noch den Banken Spaß macht. Mein Vater hat bei der Kreissparkasse Kassel gearbeitet, als Kind waren Weltspartage immer ein wichtiges Datum für mich. Als Trauertag würde ich den Weltspartag auch in diesen Zeiten nicht bezeichnen, beim Sparen geht es ja nicht nur um Rendite, sondern auch darum, heute etwas für später zurückzulegen. Das können Kinder viel leichter verstehen als Zins und Zinseszins.

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