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Wenn Kurse Ferien machen „Sell in May“? Lieber nicht!

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Hamptons statt Hausse: Wall-Street-Elite flieht vor der Sommerhitze in ihre Strandvillen. Quelle: action press

Der Börsenweisheit „Sell in May“ sollten Anleger nicht blind folgen – trotz beeindruckender Statistiken über das Sommerloch an den Märkten.

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Andreas Telschows Kunden fragen den Anlageexperten der Fondsgesellschaft Fidelity im Frühjahr oft, ob sie dem Spruch „Sell in May“ folgen sollen: Im Mai verkaufen und im September wieder einsteigen, um das Depot vor den im Sommerloch schwachen Kursen zu schützen. Sell in May, go away, but remember to come back in September – das reimt sich nicht nur einfach gut, sondern zählt als geflügeltes Wort auch zu den bekanntesten Börsenweisheiten. Die ehrwürdige „Financial Times“ zitierte die Mai-Regel erstmals im Jahr 1935 und bezeichnete sie damals schon als althergebrachte Weisheit. Doch Telschow hält nichts davon, dass Anleger auf das richtige Timing spekulieren: „Es gibt keinen richtigen oder falschen Zeitpunkt zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.“

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