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Wo der hohe Festgeldzins lockt Klarna: Wer sind diese Schweden?

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Schwedischer Exportschlager: Klarna-Werbung im New Yorker Stadtteil Soho. Quelle: imago images

Über Klarna zahlen viele deutsche Kunden im Internet. Anlegern bietet der Zahldienst attraktive Zinsen. Blick auf einen schwedischen Exportschlager.

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Sogar der König war dabei: Carl XVI. Gustaf von Schweden saß im Publikum, als Klarna-Gründer Sebastian Siemiatkowski 2005 seine Geschäftsidee einer Jury aus Unternehmern und Ökonomen vorstellte. Der damals 23-jährige Absolvent der Stockholm School of Economics wollte ein System entwickeln, mit dessen Hilfe Kunden einfach und bequem bargeldlos im Netz bezahlen können. Der Pitch fiel durch: Die Experten meinten, der traditionelle Finanzsektor werde sich schon darum kümmern, ein Start-up wie Klarna sei überflüssig.

Sie lagen gewaltig daneben. Heute wickeln insgesamt 130.000 Händler und Dienstleister Zahlungen im Internet mit Klarna ab, in Deutschland zum Beispiel die Deutsche Bahn, Media Markt, Spotify und der Berliner Parfümversand Flaconi. 60 Millionen Verbraucher nutzen den Dienst, der weltweit wachsen soll.

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