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Der korrekte Preis fürs Wohnen Streit um Mietspiegel: Die wichtigsten Urteile

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Neu sortiert: Ein Viertel der Berliner Mietshäuser wechselte im Mietspiegel die Wohnlage. Quelle: imago images

Trotz Mietspiegel streiten Kommunen und Vermieter um die zulässige, ortsübliche Miethöhe. Besonders hart ist der Konflikt in Berlin. Die wichtigsten Urteile und Gesetze im Überblick.

Berlins Bausenatorin Katrin Lompscher lobt sich selbst: „Der Mietanstieg hat sich in den vergangenen zwei Jahren abgeflacht.“ Dies sei ein deutliches Zeichen dafür, dass Maßnahmen des Landes Berlin Wirkung zeigten. Ihren Optimismus verbreitete Lompscher, als sie im Mai den neuen Berliner Mietspiegel 2019 vorstellte. Dessen Durchschnittsmiete sei gegenüber 2017 nur um 2,5 Prozent gestiegen. Berlins größter privater Vermieter Deutsche Wohnen hält die im Mietspiegel abgebildeten Mieten indes für zu niedrig.

Im aktuellen Berliner Mietspiegel 2019 sind knapp ein Viertel aller Mietshäuser in andere Wohnlagen eingeordnet worden. Dabei hätten Wohnungen mit günstigeren Mieten, die vorher in mittleren Lagen waren, das Niveau in guten Wohnlagen gedämpft, so der Berliner Mieterverein. Der Anteil der einfachen Wohnlage ist von 37 auf 31 Prozent gesunken, die Quote für gute Wohnlagen ist von 15 auf 19 Prozent gestiegen.

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