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Haus dämmen, vorsichtig gerechnet In drei Schritten zur lohnenden Sanierung

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Haus Quelle: dpa

Vermieter, die ihr Haus dämmen wollen, sollten praxisnah rechnen. So kommen sie zur effizientesten Lösung. Für das Umlegen der Kosten auf die Mieter sind allerdings einige Regeln einzuhalten.

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Jedes Dämmprojekt ist einzigartig. Ob es sich lohnt oder nicht, hängt vom Zustand der Immobilie, der Lage auf dem lokalen Mietmarkt, den staatlichen Fördermitteln und der Mietregulierung ab. Wer als Hauseigentümer seine Investition gründlich durchrechnet, erspart sich später böse Überraschungen. Nur wenn der Vermieter die Miete nach einer Modernisierung spürbar erhöhen kann, rechnet sich der Aufwand.

Bestand kontrollieren

Jedes Bauteil eines Mietshauses hat eine spezifische Lebenszeit. Vor dem Start eines möglichen Sanierungsprojekts sollten Hauseigentümer prüfen, wie viel Lebenszeit etwa Fenstern, Dach oder Heizung bleiben. „Sanierungen lohnen sich vor allem im letzten Drittel der Lebenszeit“, sagt Thomas Hermes, Geschäftsführer beim Hamburger Immobilienunternehmen Frank Gruppe. Hermes ist bei Frank zuständig für Energieeffizienzmanagement und berät Vermieter bei Sanierungsprojekten.

Fördermittel maximieren

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