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Immobilienkauf Welche Bundesländer bei den Kaufnebenkosten hinlangen

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Spielzeughaus auf Gelscheinen Quelle: dpa

Wer eine Immobilie kaufen möchte, muss je nach Bundesland mit hohen Erwerbsnebenkosten rechnen. Die Kosten für Grunderwerbssteuer, Maklergebühren und Notar können um bis zu 72 Prozent auseinander liegen.

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Hauskauf ist nicht gleich Hauskauf. Einerseits unterscheiden sich die Immobilienpreise, andererseits schwanken auch die Erwerbsnebenkosten je nach Standort sehr stark. Das hat das Maklerunternehmen Homeday, Kooperationspartner der WirtschaftsWoche, in einem deutschlandweiten Vergleich ermittelt. Verglichen wurden Erwerbsnebenkosten wie die Grunderwerbssteuer, Maklerprovision sowie Notar-und Gerichtskosten.

Die Analyse zeigt, dass die Lage über die Kosten entscheidet. Wer beispielsweise eine 300.000-Euro-Immobilie kauft, zahlt in Bayern und Sachsen maximal 27.210 Euro an Erwerbsnebenkosten. In Brandenburg werden dagegen fast 47.000 Euro in Rechnung gestellt - knapp 20.000 Euro mehr.

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