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Rendite von Immobilien Private Vermietung macht selten reich

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Rund 60 Prozent der deutschen Mietwohnungen und -häuser sind in Besitz von privaten Haushalten. Doch das lohnt sich für viele Vermieter nur mäßig, wie nun eine Untersuchung zeigt.

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Günstig und gut zu wohnen, ist ein Stück Lebensqualität. Vielen Mietern ist dabei nicht nur ein angenehmes Umfeld und eine bezahlbare Miete wichtig, sondern auch ein gutes Verhältnis zum Vermieter. Anonyme und bürokratische Wohnungsgesellschaften stehen deshalb viele Mieter skeptisch gegenüber.

Wer einen fairen und pflichtbewussten Vermieter sucht, hat hierzulande gute Chancen. Rund 15 Millionen Wohnungen werden von 3,9 Millionen privaten Haushalten vermietet. Laut Schätzungen sollen rund 60 Prozent der Mietwohnungen in Deutschland in der Hand von Privatpersonen liegen. Sie sorgen für ein buntes Angebot an Mietobjekten jenseits von Mietskasernen und Plattenbauten und – was fast noch wichtiger ist – erhöhen seltener die Monatsmiete als die Konzernprofis. Das hat 2015 eine Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung von 2015 nachgewiesen.

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