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Bank darf wegen Niedrigzins kündigen Im Zweifel gegen die Sparer

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Abgelehnt: Banken dürfen Sparern wegen Niedrigzinsen kündigen. Quelle: imago images

Im Niedrigzinsumfeld steigern Banken den Druck auf ihre Kunden. Sie erhöhen die Gebühren oder kündigen gut verzinste Sparverträge. Kunden wehren sich vor Gericht – bislang erfolglos.

Angesichts der Niedrigzinsen versuchen Banken häufiger, Kunden Gebühren für früher kostenfreie Dienste zu berechnen – oder drängen Sparer aus gut verzinsten Verträgen. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sich aktuell mit zwei solchen Fällen beschäftigt. Im Ergebnis dürfen sich eher die Banken als die Sparer als Sieger fühlen.

Konkret ging es im ersten Fall um Sparverträge der Kreissparkasse Stendal, die ähnlich von Sparkassen bundesweit angeboten werden. Bei diesen Prämiensparverträgen bekommen Kunden neben einem variablen Grundzins eine Prämie auf ihre jährlichen Einzahlungen; die maximale Prämie von 50 Prozent wurde nach 15 Jahren erreicht. Teilweise boten Sparkassen solche Verträge mit fester Laufzeit an, in anderen Varianten – so auch in Stendal – war der Vertrag nicht befristet.

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