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Kursverluste an der Börse Wie ein Aktiencrash Steuern spart

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Börsencrash: So sparen Sie mit dem Kursverlust Steuern Quelle: imago

Anleger, die an der Börse Verluste erleiden, können diese steuerlich abziehen. Damit das Finanzamt auch mitspielt, ist eine Reihe von Regeln zu beachten.

Der 17. Oktober war für Aktionäre des Dax-Konzerns Fresenius Medical Care ein schlechter Tag: 16 Prozent minus nach einer Gewinnwarnung. Bei vielen Anlegern, die verfügt hatten, die Aktie bei Unterschreiten bestimmter Schwellen automatisch zu verkaufen, flogen FMC aus dem Depot. Auch auf Monatssicht liegt das Papier noch knapp 15 Prozent im Minus, Stand Donnerstagnachmittag.

Für die Betroffenen bleibt der Trost, dass sie die Verluste mit Gewinnen aus ihrem Wertpapierdepot verrechnen können. Grundsätzlich lassen sich solche Veräußerungsverluste nur mit Gewinnen aus anderen Aktienverkäufen des gleichen Jahres oder der Folgejahre verrechnen, nicht jedoch mit Zinsen oder Dividenden. Sind die Verluste aus Aktiengeschäften in einem Jahr größer als die Gewinne, lassen sie sich ins Folgejahr übertragen.

 
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