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Serie Steuererklärung Teil 2: Studenten, Paare und Familien Mit Studienausgaben kräftig Steuern sparen – sogar rückwirkend

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Jetzt zahlen, später sparen: Studenten haben Aussicht auf Steuervorteile. Quelle: dpa

Die Chancen steigen, dass die Ausgaben für Ausbildung und Studium steuerlich bald besser absetzbar sind. Davon könnten selbst junge Berufstätige noch profitieren. Was Studenten, Paare und Familien bei der Steuererklärung beachten sollten.

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Eine fast unendliche Geschichte könnte doch noch ein gutes Ende nehmen. Es geht um die Frage, ob Studenten im Erststudium ihre Kosten als berufliche Ausgaben (Werbungskosten) anerkannt bekommen. Aktuell spielen die Finanzämter dabei nicht mit.

Die Kosten eines Erststudiums lassen sich derzeit nur als Sonderausgaben abziehen, bis maximal 6000 Euro im Jahr. Und ein Abzug von Sonderausgaben bringt Studenten nur etwas, wenn sie schon höhere Einkünfte haben, sodass überhaupt Steuer anfällt – eher die Ausnahme. Denn anders als Werbungskosten können Sonderausgaben nicht zu einem steuerlichen Verlust führen, der dann in Folgejahre übertragen werden kann. Genau das wäre aber wichtig, damit Studenten mit ihren Ausgaben über Jahre einen Steuerpuffer aufbauen, den sie dann mit dem Berufsstart wieder abschmelzen können.

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