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Serie Steuererklärung Teil 5: Anleger So können Anleger bei der Steuer sparen

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Abgeltungssteuer: Tipps für die Steuererklärung Quelle: Getty Images

Die Abgeltungsteuer muss für Anleger nicht das letzte Wort sein. Es gibt Chancen, die Steuerlast unter die pauschalen 25 Prozent zu senken – und das Finanzamt an erlittenen Verlusten zu beteiligen.

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Die von der großen Koalition angedachte Abschaffung der Abgeltungsteuer auf Zinserträge wird bis auf Weiteres nicht kommen. Diese werden, inklusive Soli, also auch mit 26,375 Prozent besteuert – wie Dividenden oder Kursgewinne beim Verkauf – und nicht mit dem, meist höheren, persönlichen Steuersatz.

Nur Erträge bis 801 Euro pro Jahr (bei gemeinsam veranlagten Steuerzahlern 1602 Euro) bleiben steuerfrei - der sogenannte Sparer-Pauschbetrag. Hierfür können Anleger bei ihrer Bank einen Freistellungsauftrag stellen. Dann ist es auch nicht unbedingt nötig, dass sie Kapitalerträge in der Steuererklärung in der Anlage KAP angeben. Denn weitere Kosten der Geldanlage – etwa für den Kauf von Fachliteratur zu Finanzthemen oder den Besuch von Hauptversammlungen – berücksichtigt das Finanzamt nicht. All diese Ausgaben sollen über den steuerfreien Betrag abgedeckt sein.

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