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Serie Steuererklärung Teil 6: Versicherte Die Versicherung mit Steuerspareffekt

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Viele Versicherungsbeiträge fallen steuerlich unter den Tisch. Mit speziellen Strategien lässt sich das oft ändern. Der sechste Teil unserer Serie zur Steuererklärung gibt zudem Hinweise auf laufende Gerichtsverfahren.

Ausblick: Vermieter können Gebäudepolicen absetzen. Quelle: dpa

Die komplette Serie zur Steuererklärung erhalten Sie als 16-Seiten- Dossier (7,99 Euro) unter wiwo.de/steuertipps-2017.

Eine Versicherung gegen Steuerärger gibt es leider nicht. Die für andere Versicherungen gezahlten Beiträge können steuerlich als Vorsorgeausgaben geltend gemacht werden. Doch – wie im Steuerrecht üblich – gibt es Ausnahmen. So zählen Sachversicherungen in der Regel genauso wenig wie alle seit 2005 abgeschlossenen Lebens- und Rentenversicherungen. Zudem werden bei Arbeitnehmern und den meisten Rentnern die Vorsorgeaufwendungen in der Regel nur bis 1900 Euro pro Jahr berücksichtigt. Bei Paaren mit einer gemeinsamen Steuererklärung liegt die Grenze bei 3800 Euro, bei Selbstständigen bei 2800 Euro pro Person.

Die Grenzen wirken auf den ersten Blick noch relativ hoch, doch auch die Beiträge für Krankenversicherungen fallen unter diesen Posten. Schon damit haben die meisten Angestellten den Maximalbetrag ausgeschöpft, weitere Vorsorgeaufwendungen, etwa Beiträge für Berufsunfähigkeits-, Risikolebens- oder Krankenzusatzversicherungen, wirken sich dann sowieso nicht aus.

 
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