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Steuererklärung Was taugt die Steuersoftware von Jens Spahn?

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Seine Beteiligung am Start-up Taxbutler hat dem Finanzstaatssekretär Ärger eingebracht. Jetzt steigt er wieder aus. Viel verpasst er nicht. Ein Test zeigt, die einfache Steuererklärung hat noch erstaunliche Macken.

Steuererklärung: Was taugt die Software Taxbutler? Quelle: Christof Mattes für WirtschaftsWoche

Es passiert Unternehmensgründern selten, dass sie ganz ohne eigenes Zutun vorankommen. Matthias Raisch, Gründer des Steuer-Start-ups Taxbutler, muss Jens Spahn daher dankbar sein. Ende August meldete die Zeitschrift „Bilanz“, dass der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesfinanzminister und CDU-Hoffnungsträger seit gut einem Jahr an Raischs Unternehmen beteiligt ist. Für seinen Anteil von 1,25 Prozent investierte Spahn 15 000 Euro und kassierte dafür 20 Prozent staatlichen Zuschuss. Vielen ging es offenbar wie mir: Erst durch die folgenden Berichte wurden sie auf Taxbutler aufmerksam. „Wir hatten in den letzten Wochen einen Riesenzuwachs, getrieben durch die Berichterstattung“, sagt Raisch. „Das hat uns ganz klar Sichtbarkeit gegeben.“

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