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Steuern und Recht kompakt Direktversicherung, Sachzuwendungen, Mietnebenkosten

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Nebenkostenabrechnungen sollten Mieter immer genau prüfen.

Kein Zugriff auf die Betriebsrente, keine Sachzuwendungen für extern Angestellte, keine verspäteten Nebenkosten für Vermieter. Außerdem: ein Expertenrat zum Thema Zahnspange: die Steuer- und Rechtstipps der Woche.

Direktversicherung: Kein Zugriff, trotz akuter Finanznot

Als betriebliche Altersvorsorge können Arbeitnehmer eine Direktversicherung abschließen: Ein Teil ihres Bruttogehalts fließt dann meist steuer- und sozialabgabenfrei in den Vertrag. Weil der Arbeitgeber selbst auch Sozialabgaben spart, zahlt er oft einen Zuschuss.

Rein rechtlich wird bei den Verträgen der Arbeitgeber als „Versicherungsnehmer“ eingetragen, der Angestellte nur als „versicherte Person“. In einem aktuellen Fall wollte ein Angestellter wegen akuter Finanzprobleme an das eingezahlte Geld.

Er forderte seinen Arbeitgeber daher auf, die bestehende Direktversicherung zu kündigen. Doch der spielte nicht mit. Auch das Bundesarbeitsgericht sperrte sich gegen die Kündigung: Mit dem Vertrag solle der Lebensstandard des Arbeitnehmers im Alter zumindest teilweise gesichert werden. Das Geld sei nicht zum Stopfen finanzieller Löcher gedacht (3 AZR 586/16).

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Sachzuwendungen: Wann die Pauschalsteuer greift

 
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