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Steuern und Recht kompakt Riester-Sparplan, Biberschaden und Haftpflicht

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Haftpflicht: 15 Prozent sind nicht versichert Quelle: imago

Warum ein Riester-Sparplan abgemahnt wurde, wer für Biberschäden zahlt und was ein Experte zum Thema Haftpflichtversicherung rät. Die Steuer- und Rechtstipps der Woche.

Sicherheitsdienst: Steuerabzug bei Gefahr

Eine ältere Frau wurde massiv bedroht. Für die Bewachung rund um die Uhr zahlte sie 211 000 Euro im Jahr. Die Aufwendungen machte sie steuerlich als außergewöhnliche Belastung geltend, was das Finanzamt ablehnte. Das Finanzgericht Münster sprach der Frau das Recht jedoch zu: Bei nachweisbarer Bedrohung seien die Ausgaben nachvollziehbar (13 K 1045/15 E).

Riester-Sparplan: DWS wurde abgemahnt

Die Fondsgesellschaft DWS informierte Kunden ihrer Riester-Fondssparpläne per Brief: Sie wollte Vertriebsprovisionen einbehalten, die dem Gesetz nach Verbrauchern zustünden. Widersprachen Kunden, bekamen sie ein „Serviceblatt“. Dieses nannte nur die Optionen, den Einbehalt zu akzeptieren oder den Anbieter zu wechseln. Die Option, den Widerspruch aufrechtzuerhalten, wurde nicht erwähnt. Die DWS erklärte sich nach Abmahnung gegenüber der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg bereit, das Blatt nicht mehr zu verwenden.

Recht Einfach: Nasser Ärger

Biberschaden: Terrasse und Garten sind Privatsache

 
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