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Weniger Steuerabzüge Die bessere Alternative zum Urlaubsgeld

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Abkühlung auf Chefkosten: Steuergünstiges Extra für die Urlaubskasse Quelle: Getty Images

Jeder zweite Angestellte bekommt Urlaubsgeld. Nach Steuern und Sozialabgaben bleibt davon aber nicht viel übrig. Es geht besser: Von Erholungsbeihilfen profitieren Angestellte stärker.

Urlaubsgeld ist für viele Angestellte ein willkommenes Extra. Allerdings kommen im schlechtesten Fall nur knapp 47 Prozent der vom Arbeitgeber aufgewendeten Summe wirklich beim Mitarbeiter an. Der Rest geht an Fiskus und Sozialkassen. Nur ein kleinerer Teil davon bringt einen direkten Vorteil, etwa höhere Rentenansprüche.

Doch es ist kaum bekannt, dass Chefs die Urlaubskasse ihrer Mitarbeiter wirkungsvoller füllen können: mit Erholungsbeihilfen. Hinter dem altertümlichen Begriff verbirgt sich ein steuergünstiges Extra. Pro Jahr und Mitarbeiter können 156 Euro gezahlt werden, für den Ehepartner kommen 104 Euro und je Kind 52 Euro hinzu. Bei einem Angestellten mit Familie und zwei Kindern kämen so 364 Euro zusammen. Selbst bei Minijobbern kann die Beihilfe gezahlt werden, ohne dass sie auf die Gehaltsgrenze von 450 Euro im Monat angerechnet würde.

 
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