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Abfindung und Steuer So vergolden Sie Ihren Jobausstieg

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Ein Mann auf einer Yacht Quelle: imago images

Auf Abfindungen müssen Angestellte häufig viel Steuern zahlen. Das lässt sich ändern – etwa mit Zusatzbeiträgen für die Rente.

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Das Thema Abfindung hat für viele Angestellte etwas Geheimnisvolles. Die Gründe sind simpel: Meist kassieren sie eine Abfindung allenfalls ein Mal im Leben. Die meisten kennen sich mit dem Thema deshalb nicht aus. Frühere Kollegen, die vielleicht schon eine Abfindung erhalten haben, sind aus dem Unternehmen ausgeschieden und beispielsweise nicht mehr greifbar. Außerdem sprechen viele über Geld nicht, vor allem nicht über große Summen. Informationen sind also Mangelware. Unter Zeitdruck müssen Betroffene sich dann informieren, oft in einer emotional aufwühlenden Situation. Etwa weil es um einen erzwungenen Jobausstieg geht.

Das Risiko, Fehler zu machen, ist dann groß. Denn so attraktiv eine hohe Abfindung auf den ersten Blick erscheinen mag, so schnell kann sich ihre Höhe relativieren: Weil der Gehaltsverlust und möglicherweise Renteneinbußen gegengerechnet werden müssen, wenn nicht sofort ein Anschlussjob gefunden wird. Weil das Finanzamt die Hand aufhält und einen größeren Anteil der Abfindung einfordert.

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