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Immobilienrente Wie Sie das Eigenheim zur zweiten Rente machen

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Immobilien stückweise verrenten. Quelle: Getty Images

Ein Großteil des Privatvermögens der Deutschen steckt in Immobilien. Das Betongold lässt sich auch ohne einen kompletten Verkauf flüssig machen. Leibrenten verschaffen den Eigentümern ein regelmäßiges Einkommen.

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Wenn die gesetzliche Rente und die Ersparnisse im Ruhestand nur für das Nötigste reichen, suchen die Betroffenen nach einem Ausweg. Oft übersehen sie dabei das Potenzial einer selbstgenutzten Immobilie. Die Bundesbürger besitzen immerhin Wohnimmobilien im Wert von rund 4,5 Billionen Euro. Durch den aktuellen Run aufs Betongold steigt deren Wert weiter an.

Um das Eigenheim zu Geld zu machen, ist es nicht zwingend nötig, es auf einen Schlag zu verkaufen. Stattdessen lässt sich die Immobilie auch verrenten. Allerdings sollten die Hauseigentümer dabei eine Reihe von rechtlichen und steuerlichen Vorschriften beachten. Es ist daher sinnvoll, sich vorher Rat bei einem Juristen und einem Steuerberater zu holen.

Ein Haus zu verrenten ist zwar keine Raketenwissenschaft. Dennoch sollten sich die Immobilieneigentümer über die Vor- und Nachteile von Umkehrhypothek und Leibrente schlau machen, bevor sie sich für ein Modell entscheiden. Die folgenden Fragen und Antworten geben einen ersten Überblick:

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