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Private Krankenversicherung So drücken Sie den PKV-Beitrag

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Beitragsschock für Privatversicherte? Einem Bericht zufolge müssen viele privat Krankenversicherte mit bis zu 25 Prozent Beitragssteigerung rechnen. Warum Panik nicht lohnt und wie sich beim PKV-Beitrag sparen lässt.

Laut einem Medienbericht müssen Privatversicherte größtenteils mit erheblichen Beitragserhöhungen rechnen. Quelle: Fotolia

50 Euro pro Monat oben drauf – oder noch mehr. Das droht einem Zeitungsbericht zufolge rund sechs Millionen privat Krankenversicherten in Deutschland. Das entspreche zwei Drittel aller PKV-Angehörigen. Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet davon, dass im schlimmsten Fall doppelt so hohe Prämien gezahlt werden müssen. Als Grund dafür nennt der Verband der Privaten Krankenversicherungen die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank.

Für Versicherte dürfte das ein Schock sein. Stetig steigende Beiträge sind grundsätzlich ja nichts Ungewöhnliches mehr, aber ein solcher Beitragssprung wäre erschreckend. Für privat Krankenversicherte gibt es jedoch Mittel und Wege ihren Beitrag zu drücken.

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