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Casual Friday
Ein Bart strahlt im Optimalfall Männlichkeit aus.

Nicht jeder sollte Bart tragen

Lin Freitag
Lin Freitag Stellvertretende Ressortleiterin Erfolg

Egal, ob Hipster oder Konzernchef: Viele Männer tragen wieder Haare im Gesicht – doch das geht bisweilen gewaltig schief.

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Anscheinend ist der Bart der einzige Bereich, in dem sich der berufstätige Mann noch kleine Extravaganzen erlauben darf. Bei den meisten modischen Fragen ist man sich ansonsten recht einig: Der Anzug muss dunkelblau und schmal geschnitten sein und die Schuhe braun, die Krawatte ist längst kein Muss mehr. Bei der Gesichtsbehaarung sieht das glücklicherweise anders aus, dort gibt es noch Akzeptanz für echte Typen. Wolfgang Reitzle etwa, von der „Welt“ als „charismatischer Manager mit dem Oberlippenbart“ beschrieben, hält seit Jahrzehnten an einem dünnen Haarstreifen über dem Mund fest: Das sogenannte Menjou-Bärtchen unterstreicht Reitzles aristokratische Aura. Daimler-Chef Dieter Zetsche hingegen sieht mit seinem weißen Schnurrbart aus wie ein freundlicher Seehund. Der Brite Richard Branson, hauptberuflich Unternehmer, nebenberuflich Lebemann, kombiniert zum fluffigen Blondhaar auf dem Kopf das Modell Henriquatre im Gesicht. Eine Bartform, die auch Bernd Stromberg präferiert.

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