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Lebensart
Fünf Regeln für digitale Entgiftung. Quelle: imago

Fünf Regeln für mehr Lebensglück

Smartphones entpuppen sich zunehmend als Droge, Fußfessel und Ersatzbeziehung. Höchste Zeit für eine digitale Entgiftung.

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Keine Frage, so ein Smartphone ist schon praktisch: Man hat immer ein Lexikon zur Hand, braucht keine Landkarten, kann jederzeit Freunde erreichen und in Konferenzen die Langeweile vertreiben. Dass das Smartphone gleichzeitig elektronische Fußfessel, Ersatzbeziehung und Droge ist, blenden wir gerne aus.

Und genau das ist das Problem: Selbst wer leise Zweifel an der absoluten Notwendigkeit des Always-On äußert, wird als Technologiefeind und Kulturpessimist abgestempelt. Dabei stresst die unablässige Anwesenheit des Smartphones manchmal sehr wohl. Und darum sollten wir uns dringend ein paar Gedanken über Digital Detox machen. Ein mehrtägiger Totalverzicht ist zu brutal und zu radikal. Aber ein Fünf-Punkte-Plan für mehr Bewusstsein im Umgang mit dem Handy sollte schon sein.

 
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