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Lebensart
Ein mit Münzen gefülltes Portemonnaie. Quelle: imago images

Schicke Geldbörse oder Kokosnuss in der Tasche?

Der Deutsche schätzt sein Bargeld. Ästhetisch wird das vor allem für Männer zum Problem.

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Solange sich Bitcoins und bargeldlose Zahlsysteme im Alltag nicht durchgesetzt haben, tragen die Menschen noch Scheine und Münzen mit sich herum. Vor allem die Deutschen schätzen ihr Bargeld sehr. In der Bundesrepublik gibt es zahlreiche Restaurants und Geschäfte, in denen sogar die Kartenzahlung noch nicht etabliert ist. In anderen Ländern undenkbar.

Solange es also das Bargeld gibt, stellt sich die Frage nach seiner Aufbewahrung. Welche Brieftaschen eignen sich für die Übergangszeit zwischen analoger und digitaler Welt? Und mit welchen Modellen gibt man sich als Dinosaurier zu erkennen?

Mit dem Wandel des Schönheitsideals vom saturierten zum sportlichen Typ hat sich auch die Anatomie des Geldbeutels verändert. Waren einst dicke Börsen mit großen Bündeln von Bargeld ein zuverlässiger Hinweis auf das finanzielle Wohlergehen seines Besitzers, so wecken diese „dicke Hosen“ heute allenfalls Argwohn.

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