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The School of Life

Zwölf Wörter, die den Unterschied machen

Sorgen und Konflikte sind Teil der menschlichen Existenz. Keine Sprache hat dafür so treffende Ausdrücke wie die deutsche.

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Quelle: dpa

Manche Menschen behaupten, Deutsch sei eine schwere Sprache. Doch wahr ist auch: Sie ist vor allem eine schöne Sprache. Denn sie umfasst Wörter für Gefühle, die zwar jeder Mensch kennt – für die es in anderen Sprachen aber keine Ausdrücke gibt, weshalb man dort zu umständlichen Sätzen und Formulierungen greifen muss. Und manchmal wohnt diesen Wörtern ein poetischer, philosophischer Zauber inne. Zum Beispiel diesen.

1. Erklärungsnot. Könnte es eine bessere Formulierung für peinliche Alltagssituationen geben – oder für unsere Unfähigkeit, auf die großen Fragen des Lebens eine Antwort zu finden?

2. Futterneid. Wer kennt es nicht: das Gefühl, mit anderen Menschen zu speisen – und plötzlich festzustellen, dass sie etwas bestellt haben, das man nun selbst gerne auf dem Teller hätte. Dieses Gefühl begleitet uns ein Leben lang – und längst nicht nur in Restaurants.

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