WiWo App Jetzt gratis testen
Anzeigen

Analyst zum Shutdown in USA „Ein Schlag auf die Konsumstimmung“

Premium
Das Kapitol in Washington DC, Sitz des amerikanischen Kongresses. Quelle: AP

Im US-Haushaltsstreit um den Bau der Grenzmauer zu Mexiko sind die Fronten verhärtet. Der Analyst Bernd Weidensteiner erklärt, wie das einzelnen Unternehmen und der ganzen Wirtschaft zunehmend schadet.

  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:

Wegen der Blockade eines Teils des US-Bundeshaushalts werden in den USA seit dem 22. Dezember rund 800.000 Angestellte nicht bezahlt. Für die Betroffenen ist das extrem unangenehm. Aber muss man sich deswegen um die US-Konjunktur sorgen?
Kurzfristige Shutdowns von zwei oder drei Wochen gab es schon öfter. Die werfen die amerikanische Wirtschaft nicht aus der Bahn. Aber diesmal dauert es länger als je zuvor. Und je länger es weitergeht, desto rapider werden die Kosten für die Wirtschaft steigen.

Wo entstehen die großen volkswirtschaftlichen Kosten?
Zum Beispiel arbeitet die Wertpapieraufsicht SEC nicht, so dass es keine Börsengänge geben kann. Auch die Flugsicherung hat große Personalprobleme. Die Schlangen an den Flughäfen werden länger. Das Bundesfinanzamt IRS ist ganz geschlossen, so dass Steuerrückzahlungen nicht möglich sind. Kurzfristig ist all das zu verkraften, aber wenn es noch lange andauert, wird es schmerzhaft.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie unbegrenzten Zugriff auf alle Inhalte der WirtschaftsWoche.

Jetzt 4 Wochen testen

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Diesen Artikel teilen:
  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%