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China-Experte „In den nächsten zehn Jahren wird Chinas Wachstum einbrechen“

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In der verlangsamten Wachstumsdynamik Chinas sieht Max Zenglein politischen Willen. Doch das ist nicht nur Staatspräsident Xi Jinping geschuldet.

Der Ökonom Max Zenglein vom Mercator Institute for China Studies fordert vom Westen mehr Realismus gegenüber Chinas wirtschaftlichem und politischem Machtstreben. Einen China-Crash sieht er nicht kommen – noch nicht.

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Max J. Zenglein leitet das Programm Wirtschaft Mercator Institute for China Studies. Seine Forschungsschwerpunkte sind Chinas makroökonomische Wirtschaftsentwicklung, Handelsbeziehungen und Industriepolitik. Er befasst sich zudem mit dem chinesischen Wirtschaftssystem sowie der wirtschaftlichen Lage in Hongkong, Macao und Taiwan. Zenglein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung im Bereich chinabezogener wirtschaftlicher Fragen. Vor seinem Wechsel zu MERICS arbeitete er als Economic Analyst zunächst in Shenzhen und später in Peking bei der Auslandshandelskammer (AHK) Greater China.

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